Für die Darstellung von Prozessabläufen ist die richtige Methode wichtig, um einen möglichst hohen Wirkungsgrad bei den Betrachtenden zu erzielen. Dabei sind verschiedene Aspekte zu beachten, wie etwa der Erfahrungshorizont der Betrachter, das Ziel der Visualisierung oder der Detailgrad der Darstellung. Im Ergebnis gilt:
Keine Methode der Prozessvisualisierung passt für alle Anwendungsfälle.
Im Gegenteil: Geschäftsprozesse werden zunehmend komplexer, ändern sich in kürzeren Abständen oder verlaufen über verschiedene Unternehmensbereiche oder gar Unternehmen hinweg. Zumeist ist ein Set von Visualisierungsmethoden notwendig, um Prozesse verständlich darzustellen.
Die GOF-Methode setzt an diesem Punkt an.
Dabei ersetzt nicht die GOF-Methode herkömmliche Visualisierungsmethoden sondern erweitert diese um eine Meta-Ebene. Verschiedene Detailebenen der Prozessvisualisierungen werden dabei unterschiedlichsten Anforderungen gerecht. Verschiedene Visualisierungsmethoden, wie EPK, Swimlanes oder IDEF3, lassen sich dadurch miteinander kombinieren. Die GOF-Methode nutzt dabei ein übergreifendes Symbolset, einheitliche Farbschemen und intuitive grafische Elemente die übergreifend eingesetzt werden.
Dadurch wird es erleichtert, bei Prozessbeteiligten ein Verständnis für den Gesamtprozess zu erwecken und darzustellen welchen Teil sie zum Gesamtergebnis besteuern. Durch den Einsatz der GOF-Methode können Entscheidungen, die im Prozess getroffen werden müssen, erleichtert werden und das Prozessdenken und Prozessverantwortung fördern.
Mehr Informationen zur GOF-Methode finden Sie im E-Book.